Dank der Missionsprokur

Gemeinde Hl. Familie

In der letzten Woche erreichte uns ein Brief aus der Missionsprokur Marianisches Hilfswerk der Oblaten, aufgrund unserer letzten Überweisung für Sr. Eugenia OMI. Lesen sie hier den gesamten Brief.

Liebe Gemeinde Heilige Familie,

dafür, dass Sie trotz der vielen Einschränkungen, die uns aufgrund des Corona-Virus auferlegt wurden, der Mission die Treue gehalten haben, gilt Ihnen unsere besonder Anerkennung. Im Namen der vielen Missionare und vor allem der ihnen anvertrauten Menschen darf ich mich bei Ihnen für Ihren Einsatz bedanken. Gerade in diesen Tagen erreichen uns vermehrt Anfragen, ob wir den Missionaren nicht helfen können, zumal sich bei ihnen vermehrt Arme melden, weil sei hungern müssen. Ihnen wurde die Arbeit gekündigt und nun stehen sie auf der Straße, denn eine Arbeitslosenversicherung gibt es nicht. Somit fehlt das Einkommen und das bedeutet für manche Familien, dass sie von dem leben müssen, was ihnen gerade zur Verfügung steht. Also wenden sie sich an die Missionare in der Hoffnung, dass ihnen geholfen wird. Helfen können die Missionare aber nur dann, wenn sie von uns und durch Sie unterstützt werden. Gerne gebe wir Ihre Hilfe weiter. In vielen Missionsländern ist es so, dass derlei Armenhilfe nur durch die Kirche gegeben wird. Das Gebot der Nächstenliebe hat uns gelehrt, dass jeder, der in Not ist und unsere Hilfe braucht, auch unser Nächster ist. Hautfarbe und Religionszugehörigkeit sind da keine Grenze, die Liebe überwindet sie und befähigt uns, jedem zu helfen, der unsere Hilfe braucht. Für dieses Engagement ein herzliches Danke. Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen und bleiben Sie gesund.

Ihre Missionsprokur der Oblaten

 

P. Aloys Terliesner OMI

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