Nachrichtenarchiv

Pfarreientwicklungsprozess - Startphase

Pfarrei | #pep

Alle Pfarrmitglieder sind eingeladen die Zukunft mitzugestalten, damit Gestaltung nicht von außen geschieht. Wer sich für die Teilnahme und Mitarbeit in einer oder mehrerer der Gruppen interessiert, kann unter den angegebenen Mailadressen mit der jeweiligen Leitung Kontakt aufnehmen oder sich unter 0209/92 58 58 12 bei Frau Haak

(Mittwoch 8.00 - 13.00 h u. 13.30 - 16.30 h oder Donnerstag 13.30 -16.30 h) melden.

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Barbaramahl 2015

Pfarrei

Seit dem Kulturhauptstadtjahr 2010 wird um den Barbaratag in jährlich wechselnden Städten das Barbaramahl ausgerichtet. Das Barbaramahl bringt Personen aus verschiedensten Bereichen zusammen, Ziel ist es sich untereinander auszutauschen und über Spenden eine Summe für wohltätige Zwecke zu sammeln. In diesem Jahr durfte die Propsteipfarrei zusammen mit der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH Gastgeber dieser Veranstaltung sein.

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Augustinusherz

Gemeinsame Internetseite unserer Pfarrei

Pfarrei

Es ist nun so weit!

Wir bekommen eine gemeinsame Homepage - Hier können Sie künftig alles lesen, was in unserer gesamten Pfarrei passiert. Die Seite wird fortlaufend erweitert und wird auch in den kommenden Monaten die Gemeindeseiten mit aufnehmen. So können Sie noch besser verfolgen, wo eine für Sie passende Veranstaltung in unserer Pfarrei stattfindet.

Viel Spaß beim stöbern!

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LebensBAHNEN

LebensBAHNEN - Magazin unserer Pfarrei

Pfarrei | #lebensbahnen

In unseren Kirchen und Kapellen liegen die neuen LEBENSBAHNEN als Magazin unserer Pfarrei und unserer sozialen Einrichtungen aus. Wir freuen uns, wenn Sie sich bedienen und ggf. auch für Freunde und Nachbarn Exemplare mitnehmen.

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Zum Pfarrei-Entwicklungs-Prozess in unserer Pfarrei

von Wolfgang Beneken Pfarrei | #pep

Der Bischof von Essen hat allen Pfarreien des Bistums aufgetragen, über die Entwicklung der Pfarrei zu beraten. An Ende dieses Prozesses 2017 sollen die Pfarrgremien (Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat) dem Bischof ein gemeinsames Votum vorlegen. Es soll Perspektiven für die Zukunft des kirchlichen Lebens vor Ort aufzeigen und auch konkrete Vorschläge für die langfristige Nutzung der Kirchengebäude und der Gemeindeheime machen. Auf der Grundlage dieses Votums wird der Bischof dann Entscheidungen treffen.

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