Neuanfang und Hoffnung

Pfarrei

Liebe Besucher der Kirche St. Augustinus, liebe Gemeinden,

in diesem Jahr denken wir an das Ende des zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Dieser Krieg hat Millionen von Menschen auf der ganzen Welt das Leben gekostet. Heute stehen wir wieder vor einer großen Katastrophe – nicht zu vergleichen mit dem Leid des Krieges, aber doch erschreckend und bedrückend. Viele Menschen sterben oder erkranken an einem Virus, Beschränkungen in unserem Leben machen Menschen krank und tun weh.

Die Noach-Geschichte des alten Testaments erzählt uns ebenfalls von einer großen Katastrophe. Am Ende der Geschichte steht die Zusage Gottes, dass Er die Welt nicht zugrunde gehen lässt. Zeichen dafür, dass es einen Neuanfang und eine Hoffnung gibt, ist die Taube mit dem grünen Zweig im Schnabel.

Auch Jesus lässt uns Christen einen Beistand da, den Heiligen Geist. Er wirkt und lebt in uns für das gute Leben, das Gott uns und allen Menschen schenken will.

Wir laden Sie ein, eine Taube zu falten. Diese Taube wird in den nächsten Gottesdiensten an zentraler Stelle aufgehängt und soll uns erinnern, dass es immer ein Morgen und eine Hoffnung gibt. Gott lässt uns nicht allein.

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