Zum Pfarrei-Entwicklungs-Prozess in unserer Pfarrei

von Wolfgang Beneken Pfarrei | #pep

Der Bischof von Essen hat allen Pfarreien des Bistums aufgetragen, über die Entwicklung der Pfarrei zu beraten. An Ende dieses Prozesses 2017 sollen die Pfarrgremien (Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat) dem Bischof ein gemeinsames Votum vorlegen. Es soll Perspektiven für die Zukunft des kirchlichen Lebens vor Ort aufzeigen und auch konkrete Vorschläge für die langfristige Nutzung der Kirchengebäude und der Gemeindeheime machen. Auf der Grundlage dieses Votums wird der Bischof dann Entscheidungen treffen.

Der Bischof von Essen hat allen Pfarreien des Bistums aufgetragen, über die Entwicklung der Pfarrei zu beraten. An Ende dieses Prozesses 2017 sollen die Pfarrgremien (Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat) dem Bischof ein gemeinsames Votum vorlegen. Es soll Perspektiven für die Zukunft des kirchlichen Lebens vor Ort aufzeigen und auch konkrete Vorschläge für die langfristige Nutzung der Kirchengebäude und der Gemeindeheime machen. Auf der Grundlage dieses Votums wird der Bischof dann Entscheidungen treffen.

Zu unserer Pfarrei Propstei St. Augustinus gehören die Gemeinden Hl. Familie (Bulmke), Herz-Jesu (Hüllen), St. Mariä Himmelfahrt (Rotthausen), St. Josef (Ückendorf) und St. Augustinus (Altstadt und Neustadt) mit der Jugendkirche Gleis X sowie einige fremdsprachige Gemeinden. Die Angehörigen all dieser Gemeinden waren im Oktober 2015 zu einer Pfarreiversammlung in das Kettelerhaus in Bulmke eingeladen.

Im Anschluss an die Begrüßung und das geistliche Wort wurde zunächst der Hintergrund dieses Pfarrei-Entwicklungs-Prozesses erläutert: die demographische Entwicklung in unserer Stadt, Veränderungen in der kirchlichen Bindung der einzelnen Generationen und die Verantwortung für einen ausgeglichenen Haushalt erfordern ein Nachdenken über die Gestaltung der Zukunft.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden anschließend gebeten, über einzelne Themenfelder (Gemeindeleben, Citypastoral, Jugendkirche, Erlebensorte in der Pfarrei fremdsprachige Seelsorge und weitere Schwerpunkte) ins Gespräch zu kommen und ihre Gedanken hierzu schriftlich festzuhalten. Außerdem bestand (und besteht auch weiterhin) die Möglichkeit, die Mitarbeit in einer entsprechenden Arbeitsgruppe zu vereinbaren. In einer Schlussrunde im Plenum konnten alle, die wollten, schließlich noch grundsätzliche Gedanken zur Pfarrei-Entwicklung äußern.

Bei einem gemeinsamen Klausurtag im November berieten der Kirchenvorstand und der Pfarrgemeinderat anschließend das weitere Vorgehen. Eine fünfköpfige Koordinierungsgruppe aus Mitgliedern dieser beiden Gremien wird das weitere Vorgehen im Pfarrei-Entwicklungs-Prozess vorantreiben und die Tätigkeit der Arbeitsgruppen koordinieren.

Gemeindemitglieder, die sich für die Mitarbeit in einem der Themenfelder interessieren, sind herzlich eingeladen, sich hierfür zu melden. Nachfragen und Anregungen richten Sie bitte an die Verantwortlichen in der Pfarrei oder in Ihrer Gemeinde und melden sich im Kirchenladen, Ahstr. 7 in Gelsenkirchen.

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