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Ückendorf | #mitteilung #pfarreientwicklung

Aufbruch mit Auftrag

Nach der Schließung von St. Josef in Ückendorf wurde am 18. Juni der liturgische Aufbruch in St. Thomas Morus gefeiert. Der Wechsel an den neuen Gottesdienstort soll dabei nicht nur ein Umzug, sondern auch ein Neuanfang sein.

Vor wenigen Wochen erst gab es für die Gemeindemitglieder in Ückendorf den Abschied von den Franziskanerpatres und dann den letzten Gottesdienst in der St. Josefs-Kirche. Nun versammelte sich die Gemeinde am Sonntagnachmittag vor den Sommerferien zu einem liturgischen Aufbruch an der St. Thomas Morus-Kirche.
Die Messe begann bewusst vor der Kirche, um einen gemeinsam Einzug aller Mitfeiernden zu ermöglichen. Auf diese Weise wurde deutlich, dass es ein Neuanfang für alle Beteiligten ist. Zuvor konnten sich alle mit ihren Namen in ein Fischernetz einfügen.

In seiner Predigt knüpfte Propst Markus Pottbäcker daran an und rief die Gläubigen dazu auf, sich untereinander zu vernetzen und sich gegenseitig zu stärken. Alle seien, wie die Jünger, dazu berufen, im Vertrauen auf Jesus die frohe Botschaft in die Welt zu tragen und im Leben zu bezeugen.

Ein kleines Relief vom Altar der St. Josefs-Kirche, einige liturgische Gefäße und auch der Gong, der zur Wandlung in St. Josef rief, wurden zum Altar gebracht, um in der St. Thomas Morus-Kirche einen neuen Platz zu erhalten. Sie sollen ein Zeichen dafür sein, dass das kirchliche Leben in Ückendorf weitergeht und dass alle eingeladen sind, hier die Gemeinde Jesu Christi zu bilden und zu sein.

Text: Wolfgang Beneken
 

Fischernetz mit den Namen der Gläubigen
Fotos: Antonia Beneken

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