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Kath. Propsteipfarrei St. Augustinus Gelsenkirchen


Aktuelles aus der Pfarrei

Pfarrei | #veranstaltung

Heute: Friedensweg der Religionen

Am 27. Februar findet der alljährliche Friedensweg der Religionen statt, zu dem der interkulturelle und interreligiöse Arbeitskreis Gelsenkirchen herzlich einlädt. Beginn ist um 17 Uhr.

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Ückendorf | #mitteilung #spende

Spendenerfolg: Ein Bus für Grundschulkinder in Ruiri, Kenia

Als die Franziskanerpatres im Mai 2023 Ückendorf verließen, wünschten Sie sich zum Abschied von der Gemeinde statt persönlichen Geschenken eine Spende. Sie sollte in den Kauf eines Schulbusses für die Grundschule St. Anthony of Padua in Ruiri einfließen. Nun ist dieses Vorhaben Wirklichkeit geworden.

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Pfarrei | #veranstaltung #fastenzeit #andacht

Angebote in der Fastenzeit

Alle Termine zu Früh- und Spätschichten, Fastenessen, Kreuzwegandachten und andere Angebote finden Sie hier auf einen Blick.

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Pfarrei | #mitteilung

Diamantenes Priesterjubiläum von Hans Sotmann

Heute vor 60 Jahren wurde Hans Sotmann in Essen zum Priester geweiht. Ende der 1970er kam er nach Gelsenkirchen und war bis zu seinem Ruhestand Pfarrer in Bismarck. Zeit, für eine kleine Rückschau auf sein Leben und Wirken.

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Altstadt | #veranstaltung #orgelrenovierung #kirchenmusik

Orgel-Baustellen-Führung

Am Samstag, dem 24.2. gibt es die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Orgelrenovierung zu werfen. Um 11 Uhr findet die Führung statt, Treffpunkt ist unter der Orgelempore.

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Pfarrei | #mitteilung #orgelrenovierung

Die Propsteipfarrei im Fernsehen

Gleich zwei Beiträge hat der WDR in der Lokalzeit Ruhr diese Woche über die Propsteipfarrei St. Augustinus gesendet: Am 14.2. wurde Cityseelsorger Tobias Klinke beim Austeilen der Aschekreuze über die Schulter geschaut, am 15.2. gab es ein Blick hinter die Kulissen der Orgelrenovierungsarbeiten.

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#umkurznach7

Impuls für die Woche mit Meinolf

“Nimm dir die Zeit, voller Bewunderung die Natur zu sehen, den Flug eines Vogels, eine blühende Blume, ein gelb werdendes Blatt, einen rauschenden Fluss, den aufgehenden Mond, die Silhouette eines Berges vor dem hellen Nachthimmel.
Wenn du das tust, wird sich die harte schützende Schale, die dein Herz umgibt, öffnen, weicher werden und sich auflösen, und dein Herz wird voller Zartgefühl und Aufgeschlossenheit sein ...
Entdecke, was die schönsten Dinge des Lebens sind. Und du wirst Liebe, Geschmack, Duft, Licht und Klang entdecken. Lausche dem Gesang der Vögel, dem Wind in den Bäumen, den Stimmen deiner Freunde, du wirst ihre Gesichter sehen.
Entdecke all diese Dinge, und du wirst das Geheimnis der Dankbarkeit kosten.”
(Anthony de Mello)

Vielleicht ist das das Geheimnis des Glücks.
Vielleicht leiden wir heute an unserer Oberflächlichkeit.
Wir müssen das Staunen wieder lernen.
Wir müssen wieder lernen, in den kleinen Dingen die großen Wunder zu entdecken.
Wir müssen das allzu Selbstverständliche und Normale durchbrechen und wieder mit dem Herzen sehen.
“Man sieht nur mit dem Herzen gut”, sagt Antoine de Saint-Exupéry.
Dann wird unser Staunen zur Dankbarkeit führen.
Und Dankbarkeit ist der Königsweg zum Glück.

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Impuls für die Woche mit Rebekka 

Eine sehr alte, weise Frau verließ ihr Haus nie, ohne vorher eine Handvoll Bohnen...

Impuls für die Woche mit Rebekka Eine sehr alte, weise Frau verließ ihr Haus nie, ohne vorher eine Handvoll Bohnen einzustecken. Sie tat dies nicht, um unterwegs die Bohnen zu kauen. Nein, sie nahm die Bohnen mit, um so die schönen Momente des Lebens besser zählen zu können. Für jede Kleinigkeit, die sie tagsüber erlebte – zum Beispiel einen fröhlichen Schwatz auf der Straße, ein köstlich duftendes Brot, einen Moment der Stille, das Lachen eines Menschen, eine Berührung des Herzens, einen schattigen Platz in der Mittagshitze, das Zwitschern eines Vogels – für alles, was die Sinne und das Herz erfreut, ließ sie eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. Manchmal waren es auch zwei oder drei Bohnen, die auf einmal den Platz wechselten. Abends saß die weise Frau zu Hause am Kamin und zählte die Glücksbohnen aus der linken Jackentasche. Sie zelebrierte diese Minuten. So führte sie sich vor Augen, wie viel Schönes ihr an diesem Tag widerfahren war, und freute sich darüber. Sogar an den Abenden, an denen sie nur eine einzige Bohne zählte, war jeder Tag für sie ein glücklicher Tag – es hatte sich gelohnt, ihn zu leben. (Verfasser unbekannt) Als eine liebe Kollegin die Stelle gewechselt hat, hat sie mir ein kleines Büchlein geschenkt. Direkt auf der ersten Seite steht diese Geschichte. Heute morgen ist mir diese Büchlein wieder in die Hand gefallen, weil ich etwas anderes gesucht habe. Und wie jedes Mal berührt mich diese Geschichte von der alten Frau und ihren Bohnen. Wie passend dachte ich. Die kleinen, schönen Dinge über die stellen, die nicht so schön sind. Das nehme ich mir für die restliche Fastenzeit vor. Hoffentlich helfen mir die Bohnen oder Steinchen dabei.

Impuls für die Woche mit Rebekka 

Weißt du noch, wie es früher war? 

 

Damals, als wir Kinder waren. Ohne Smartphone,...

Impuls für die Woche mit Rebekka Weißt du noch, wie es früher war? Damals, als wir Kinder waren. Ohne Smartphone, ja sogar ohne Handy. Unbeschwert, voller Spaß und leicht. Wenn wir spielen wollten, sind wir zu unseren Freunden gegangen, haben geklingelt und meistens hatten sie auch Zeit. In den letzten Tagen denke ich oft an diese Zeit zurück. Immer wenn ich auf mein Smartphone schaue, prasseln die Nachrichten auf mich ein. Bilder aus der ganzen Welt. Von Gewalt, Krieg, Rücksichtslosigkeit und Egoismus. Immer öfter habe ich das Gefühl, dass alles kälter wird. Die Aggression unter den Menschen steigt immer weiter an und jeder schaut nur noch auf sich selbst. Die Welt scheint sich nur noch um die eigene Person, die eigenen Bedürfnisse und die eigenen Vorstellungen zu drehen, als würden alle anderen gar nicht existieren oder nervige Statisten sein, die stets und ständig nur im Weg sind. Spiel, Spaß und Freude scheinen nicht mehr zu existieren. Wenn ich etwas Falsches sage, wird mir gedroht und die Wut sucht sich ihren Weg ins Freie. In solchen Momenten wünsche ich mir die Unbeschwertheit und Leichtigkeit zurück, die ich als Kind hatte. Unbeeinflusst von den Nachrichten und mit einem positiven und neugierigen Blick auf die Welt. Vielleicht finde ich mein inneres Kind ja in den kommenden Tagen beim Karneval wieder und lasse mich von ihm inspirieren. Vielleicht lasse ich mein Smartphone mit all den Nachrichten einmal liegen. Und vielleicht gehe ich auch bei einem Freund oder einer Freundin vorbei und frage, ob sie/er Zeit hat. Bild: hurk, pixabay

Katholische Kirchengemeinde Propsteipfarrei St. Augustinus Gelsenkirchen

Die Propsteipfarrei St. Augustinus Gelsenkirchen ist die größte Pfarrei in Gelsenkirchen. Sie liegt im Süden der Stadt und umfasst die Stadtteile Altstadt, Bismarck, Bulmke-Hüllen, Feldmark, Heßler, Neustadt, Rotthausen, Schalke, Schalke-Nord und Ückendorf.

In der Propsteipfarrei sind auch die spanisch-, italienisch- und kroatischsprachige Gemeinde beheimatet.

Im Jahr 2007 sind mit ihr die damals eigenständigen Pfarreien Heilig Kreuz, Hl. Familie, Herz Jesu (Hüllen), Liebfrauen (Neustadt), St. Georg, St. Josef, St. Mariä Himmelfahrt und St. Thomas Morus zu der neuen Großpfarrei St. Augustinus zusammengeschlossen worden.

Mit der Zupfarrung der Pfarrei St. Joseph im September 2021 wuchs die Propsteipfarrei um die ehemaligen Pfarreien Hl. Dreifaltigkeit, St. Anna, St. Antonius, St. Elisabeth, St. Franziskus und St. Joseph.